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Stimmen zur Freien Evangelischen Schule Böblingen

“Nach einer schwierigen Grundschulzeit (bedingt durch die Späterkennung LRS) hatten wir das große Glück einen Platz an der Hauptschule der FES zu bekommen. Schon nach dem ersten Elternabend vor Beginn des Schuljahrs 2005/2006 wussten wir, dass wir uns für den richtigen Weg unseres Sohnes entschieden hatten. Die Klassenlehrerin und der Rektor gaben uns vom ersten Moment das Gefühl des Vertrauens, der Hilfe und des Verständnisses.

 

Seitdem entwickelt sich unser Sohn zu einer selbstbewussten Persönlichkeit (von Verwandten und Bekannten werden wir oft auf diese Entwicklung angesprochen).

 

Ihm ist bewusst geworden, dass er trotz seiner „Schwächen“ genauso viel leisten kann wie jeder andere. In Mathe konnte er nun das zeigen, was er eigentlich  leisten kann. In seiner Fußballmannschaft tritt er als selbstsicherer Spieler auf, der nicht so schnell unterzukriegen ist. Die Einsatzbereitschaft in der Schule sowie im Fußball ist enorm.

 

Für uns als Elternteil ist dies eine einzigartige Erfahrung, die wir durch die Schule erfahren durften, die uns sicherlich in unserem Leben ewig in Erinnerung bleiben wird. Das Vertrauen einem zu schenken (trotz Schwächen), Menschlichkeit und Offenheit zu bekommen, dass ist das, was unserem Sohn so stark gemacht hat.

 

Schade, dass dies während der letzten 2 Grundschuljahre versäumt wurde!"

Familie Eckert, Eltern (Hauptschule)

 

Unsere Kinder haben erst im Laufe dieses Schuljahres (2006/07) von einer staatlichen Grundschule auf die FES BB (Klasse 1 + 3) gewechselt.

 

Unsere Tochter wollte, dass der Spaß und die Freude am Lernen allgemein und am Unterricht ins besondere wieder zurückkehrt. Innerhalb kürzester Zeit war das auch so, da sich die Freude und Motivation der LehrerInnen sofort auf die Schüler überträgt.

 

Unser Sohn hatte an der staatlichen Schule besonders auf dem Pausenhof Probleme. An der FES herrscht dort ein wesentlich freundlicherer Umgangston und die Schüler respektieren sich gegenseitig. Durch die niedere Schülerzahl kennt quasi jeder jeden. Die LehrerInnen kennen dadurch auch die Schüler und können sie häufig bei Problemen mit Namen ansprechen. Das wirkt manchmal Wunder. Im Übrigen sind die Spielmöglichkeiten auf dem Pausenhof trotz momentaner Baustelle + Bauzaun weitaus vielfältiger als an der staatlichen Schule.

 

Bei schulischen Problemen, die auch auf dieser Schule nicht aus bleiben, wird das einzelne Kind so wie es ist angenommen und respektiert. Auch der Wissensstand der einzelnen Kinder wird - z. B. im Diff-Unterricht - entsprechend gefördert. Auf Elternabenden wird über gruppendynamische Probleme geredet und nicht vorrangig darüber, welches Thema in welchem Fach wie und wann behandelt und abgeprüft wird. Der Kontakt zu den LehrerInnen ist eng (und willkommen!) und sie sind jederzeit bereit, Auskunft, Informationen und Tipps für das Kind zu geben.

 

Dadurch dass sowohl im Klassenverband als auch auf dem Pausenhof die christlichen Werte vermittelt und vorgelebt werden, erhalten die Kinder nicht nur das Wissen aus dem Bildungsplan sondern lernen wirklich was für's Leben.

 

Das Miteinander auch unter den Eltern schafft ein schönes Gemeinschaftsgefühl. Wir alle haben in unserer kurzen Zugehörigkeitszeit schon einige Freundschaften geknüpft.

 

 

Annette Friebe (Grundschule)

 

Schüler

Stimmen zur Freien Evangelischen Schule Böblingen

Mein Name ist Lucie. Seit September 2007 besuche ich die Freie Evangelische Schule in Böblingen. Seitdem habe ich schon Freunde gefunden und habe mich eingelebt in meine neue Klasse.

 

Es gefällt mir, dass sich meine Lehrerin so viel Zeit nimmt und viel Wert darauf legt dass wir fair miteinander umgehen. Bei Problemen können wir offen miteinander reden, manchmal gibt es auch eine Mädchenkonferenz in der wir nach Lösungen suchen und beten tun wir natürlich auch gemeinsam.

 

Gut finde ich, dass man sich morgens und nach den Pausen auf dem Schulhof in einer Reihe anstellt und wartet bis die Glocke klingelt. So gibt es kein Durcheinander wenn wir in die Klassenzimmer gehen.

 

Am besten gefällt mir, dass die Schule und die Eltern sich tolle Aktionen überlegen wie z.B. die Apfelsaftherstellung mit anschließendem Verkauf. Der Apfelsaft schmeckt einfach lecker!

 

Wenn ihr beim lesen neugierig geworden seit, kommt doch einmal  vorbei, wir würden uns freuen.

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Lucie Pfisterer, Schülerin der Grundschule

ageisel“Mir hat es sehr gefallen, dass die Lehrer sich untereinander so gut verstanden haben. Außerdem war die Andacht jeden Morgen toll, mit der wir gemeinsam in den Tag gegangen sind und die große Wiese mit den vielen Bäumen, die wir als Pausenhof hatten.”

Amelie Geisel, ehemalige Schülerin der Grundschule

Lehrer

Stimmen zur Freien Evangelischen Schule Böblingen

Sehr gerne habe ich die Schulleitungsaufgabe mit Beginn des Schuljahres 2008/2009 als Schulleiter an der Freien Evangelischen Schule übernommen. Es ist schön, dass so viele unterschiedliche Menschen: Lehrkräfte, Eltern, Freiwillige, Engagierte im Trägerverein haupt- oder ehrenamtlich an der Aufgabe, gute Schule zu gestalten, mitarbeiten. Die gute Teamarbeit lässt uns die täglichen Aufgaben  freudvoll, effektiv und zukunftsbezogen bewältigen.

Das gemeinsame Ziel, Schule auf der Grundlage des biblischen Menschenbildes gestalten zu können, motiviert mich im Besonderen. Die Schülerinnen und Schüler können sich auf dieser Basis individuell entwickeln und mit dieser Voraussetzung mutig in die Lebenswelt des späteren Berufsalltags hineinwachsen.

Paul-Gerhard Schneider, Schulleiter
“Für mich liegt eine Besonderheit der Schule im Interesse der Eltern an der Schulbildung ihrer Kinder. Dies ermöglicht ein Unterrichten auf höherem Niveau und aufgrund der engen Zusammenarbeit können erzieherische Probleme wesentlich schneller und effektiver angegangen werden.”
Ruth Gültig, Lehrerin an der Hauptschule
clutzweiler “Ich arbeite an der Freien Evangelischen Schule Böblingen, weil es schon immer mein Wunsch war, Kindern eine Perspektive und Hoffnung für das Morgen geben zu können und weil ich so unser aller Zukunft mitgestalten kann.
Meinen Job hier sehe ich als Arbeit mit Langzeitwirkung und ich glaube nicht, dass das in der heutigen Zeit selbstverständlich ist.”

Cornelia Lutzweiler, Sekretariat
 
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